Von Eisenhart Rothe, Kristian

Mediator

Für Kristian von Eisenhart Rothe wurde durch den Krieg die Traumatisierung zum Lebensthema. Basel war die erste unzerstörte, friedliche, größere Stadt, die er staunend erlebte. In Colmar wurde ihm Grunewald zum prägenden Erlebnis.

Das Studium in Freiburg im Breisgau brachte Berührung mit den starken geistigen Strömungen von Martin Heidegger, Bernhard Welte, Max Müller und Reinhold Schneider. In Basel besuchte er Vorlesungen von Karl Jaspers.

Daraus ergab sich ihm eine geistige Heimat als Basis für das Bewältigen von Traumatisierungen. Ebenso hilft ihm seine eigene Erfahrung, aus dem Teufelskreis Opfer - Täter herauszutreten. Er orientiert sich dabei an Genesungsprozessen im Suchtbereich.

 

Eisenhart Rothe von, Kristian: Das Trauma oder die
  Der derzeitige Zustand der Welt ist dadurch gekennzeichnet, dass an vielen Orten blutige Unruhen, Bürgerkriege und brutaler Terror herrschen. Die Opfer dieser kriegerischen Auseinandersetzungen, nicht nur die Kinder, die jedoch in b ... (mehr lesen)
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