David Kurt

 

ist am 15. Februar 1983 in Langenthal BE geboren. Er ist in einer aktiven Familie in Roggwil BE aufgewachsen und hat bereits früh mit Aktivitäten wie Kanufahren, Zelten und Reisen Bekanntschaft gemacht. 
Nach dem Besuch des Gymnasiums in Langenthal mit dem Schwerpunktfach «Bildnerisches Gestalten» studierte er Sport, Geschichte und Kunstgeschichte und absolvierte nebenbei das Lehramt in Bern. Seit 2009 arbeitet er als Fachlehrperson in Schötz. Seit er klein ist, hat er eine Vorliebe für Bücher, Zeichnen, Archäologie, Geschichte, verschollene Schätze, Burgen und Schlösser und diese Vorliebe gipfelte schliesslich in seinem ersten Schatzsucher-Buch «Auf der Suche nach dem Schatz der Tempelritter», dem er eine ganze Reihe folgen lassen möchte.
 Heute lebt er mit seiner eigenen Familie im umgebauten «Kurt»-Generationenhaus in Roggwil BE, welches er zusammen mit seinem Vater umgebaut und renoviert hat. Sein Anliegen – es stammt aus der Praxis im Umgang mit Kindern und Jugendlichen – ist die Verlebendigung trockener und zumeist konstruierter Geschichts-«Fakten», dadurch dass wir lernen mit detektivischem Spürsinn neuen Erkenntnissen nachzugehen und diese auch mit den modernsten Kommunikationsmitteln zu Hause und in der Natur zu erforschen. Sein Buch ist aber nicht nur für Kinder und Jugendliche spannend, es spricht auch am Genre interessierte Erwachsene an, die viel Spass damit haben werden.

 

Kurt, David: Suche nach dem Schatz der Tempelritte
Ein Buch für Schatzsucher, Historiker und Abenteurer   Ein geheimnisvolles, altes Buch. Gefunden auf dem Estrich beim Umbau eines alten Hauses von 1875. Es soll angeblich den Schlüssel zu einem versteckten Schatz enthalten. ... (mehr lesen)
CHF 24.00
Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband
Fairlag
zeitnah

Der IL-Verlag, Basel, wird in den Jahren 2019 und 2020 vom Bundesamt für Kultur - BAK - unterstützt.

 

Die Publikation des Titels 'Seelenwege. Verheissung einer Vatersprache' wird verdankenswerterweise von der Stadt Winterthur, der Gemeinde Fontenais sowie der Oertli-Stifung unterstützt.