Luzius Zaeslin
geboren am 27. Oktober 1951 in Basel, gestorben im Mai 2019.


Nach dem Besuch der Waldorfschule von 1958 bis 1970 erfolgte ein einjähriges Praktikum im pädagogischen Zentrum
Paula Albarracin de Sarmiento in Buenos Aires. Zurück in Basel studierte er an der Universität Basel Kunstgeschichte und Archäologie. Anschließend immatrikulierte er sich an der Kunstgewerbeschule des Kantons Basel-Stadt und schloss die Studien nach vier Jahren mit dem Diplom ab.
Dann zog es ihn wiederum nach Südamerika, wo er in Buones Aires und in Sao Paolo als Zeichen- und Mallehrer tätig war. Parallel dazu unterrichtete er als Dozent am Pädagogischen Seminar zur Ausbildung von Waldorfschullehrern Kunstgeschichte, Malen und Zeichnen.
Durch den Besuch vieler Museen mit Schülern und Studenten erkannte er die Notwendigkeit, den Menschen einen künstlerischen und nicht bloß theoretischen Zugang zur Betrachtung der Kunstwerke zu verschaffen.
Alle Bilder im Buch sind von Luzius Zaeslin nach der im Buch beschriebenen
künstlerischen Betrachtungsweise gemalt. Es sind keine Fotos.

Kunstgeschichte. EIN KREATIVER WEG DER BILDBETRACH
„Ein Kunstwerk kann sich vor unseren Augen als großes Rätsel darstellen. Mit seiner großen Sensibilität als Pädagoge und Künstler lädt uns Luzius Zaeslin ein, das Geheimnis hinter Farben, Linien, Formen, Licht und Schatten der künstlerischen ... (mehr lesen)
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Der IL-Verlag, Basel, wird in den Jahren 2019 und 2020 vom Bundesamt für Kultur - BAK - unterstützt.

 

Die Publikation des Titels 'Seelenwege. Verheissung einer Vatersprache' wird verdankenswerterweise von der Stadt Winterthur, der Gemeinde Fontenais sowie der Oertli-Stifung unterstützt.