Iris Galey

Autorin des Bestsellers 'Ich weinte nicht, als Vater starb'

 

ist 85 Jahre alt. Sie blickt auf ein ereignisreiches Leben zurück, das

mit Höhen und Tiefen der Fahrt auf einer Achterbahn gleicht. Die Kindheit verbrachte sie bei ihrer Mutter oder in Heimen in der Schweiz und nach dem Krieg in England, wo sie von ihrem Vater im Alter zwischen neun und vierzehn Jahren aufs

Schwerste sexuell missbraucht wurde. Dieses Trauma begleitete

sie fortan auf Schritt und Tritt, prägte ihr Leben in Neuseeland, zerstörte ihre beiden ersten Ehen und hört nicht auf, das Verhältnis zu ihren Kindern und Enkeln zu belasten, auch wenn

sie heute eine glückliche Beziehung zu ihrem Ehemann Peter zu führen vermag.

Galey, Iris: Lieber Papa Franziskus, Warum?
  Briefe an den Papst.   Als Kind schon schrieb schrieb Iris Galey in Tagebüchern Briefe an die damaligen Machthaber, brachte sich so in einen Dialog, der ihr half, schwere Zeiten besser zu überstehen. Im vorliegenden Bu ... (mehr lesen)
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Der IL-Verlag, Basel, wird in den Jahren 2021 bis 2024 vom Bundesamt für Kultur - BAK - unterstützt.

Die folgenden Stiftungen haben die kunstvolle Erzählung unterstützt. Diese ist mit 50 subtilen, hervorragenden Farbstiftzeichnungen illustriert. 

Unterstützer: 

- Stiftung Bachofen-Henn

- Stiftung Elisabeth Jenny

- Scheidegger Thommy    - Stiftung

  Münsterbauhütte

 

Die Kulturförderung der Stadt Lenzburg unterstützt die Publikation des ergreifenden historischen Romans "Im Schatten der Krone" von Dorothe Zürcher.

Die Publikation des Titels Liebe, Lust und Langezeit von Bernhard Brack wurde großzügig unterstützt durch die Stadt und den Kanton St. Gallen.

 

Die Publikation des Titels 'Kunstgeschichte. Ein kreativer Weg der Bildbetrachtung' von Luzius Zaeslin wird in verdankenswerter Weise vom Lotterie-Fonds des Kt. Basel Stadt und diversen privaten Gönnern unterstützt.