Aktuelles zu Büchern

"Basel zwischen

Himmel und Hölle"

 

Der Bestseller, der seit Wochen die Bestsellerliste der grössten Buchhandlung von Basel-Stadt anführt und dies verdientermassen.

Yvette Kolb, Autorin und Jürgen von Tomëi, Illustrator, haben ein typisch baslerisches Werk geschaffen. Echter Basler Humor, der nicht ohne Tiefsinn denkbar ist, regt zum Schmunzeln, Lächeln und Lachen an - aber immer wieder wischen die Leserinnen und Leser auch eine Träne der Melancholie ab, die sich zeigen will.

Ein Buch, dem wir noch viele Wochen an der Spitze der beliebtesten Belletristik unseres Basler Herbstes wünschen.

Lyrik aus dem und für das Leben.

Wer der Meinung ist, dass Lyrik etwas für abgehobene, weltfremde Menschen sei, wird durch den reich illustrierten Lyrik-Band von Peter F. Keller Lügen gestraft.

Gedichte aus dem konkreten Leben gegriffen und für das konkrete Leben geschrieben, können vorurteilslose Leser ebenso erfreuen wie die Illustrationen, welche vom Autor selber mit Bleistift gezeichnet wurden. Davon ist das Coverbild ein sprechendes Beispiel.

Überwältigender Erfolg des Buches "Basler Trouvaillen" von Christoph Goichon.

Nachdem das Buch "Basler Trovaillen" unseres Autors Christoph Goichon mit künstlerisch herausragenden Fotos von Caspar Jenny, der auch das Lektorat dieses Buches gemacht hat, Mitte November erschienen ist, hat es reißenden Absatz gefunden. So ist die erste Auflage noch vor Weihnachten ausverkauft und das Buch befindet sich bereits im Nachdruck.

 

Alle diejenigen, die es nur noch per Gutschein auf Weihnachten verschenken konnten, dürfen sich freuen, dass das Buch ab Mitte bis Ende Januar wieder erhältlich sein wird.

 

Der Verlag gratuliert Christoph Goichon und Caspar Jenny zu dem hervorragenden und zugleich sehr erfolgreichen Kunstwerk.

Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband
Fairlag
zeitnah

Der IL-Verlag, Basel, wird in den Jahren 2019 und 2020 vom Bundesamt für Kultur - BAK - unterstützt.

 

Die Publikation des Titels 'Seelenwege. Verheissung einer Vatersprache' wird verdankenswerterweise von der Stadt Winterthur, der Gemeinde Fontenais sowie der Oertli-Stifung unterstützt.