Stumpf, Daniela: Hexi und das Gespenst

Die Geschichte von Hexi und dem kleinen Gespenst zeigt, wie sich ein kleines Hexenmädchen aus dem Treiben von allerlei Schabernack, mit dem seine verstorbenen Hexen-Eltern die Leute neckten, befreit und eine ganz neue Art zu hexen und zu zaubern entdeckt. So macht ihr das Zaubern viel grösseren Spass.

 

zu Daniela Stumpf

 

Der Illustrator:

Herbert Langkemper, geboren 1962 im südbadischen Müllheim und auch dort aufgewachsen. Schon in seiner Kindheit war kein Buntstift vor Herbert Langkemper sicher. Der Vater zweier erwachsener Söhne arbeitet in Basel als Leiter einer Personalabteilung.
Oft ist er mit seiner Kamera unterwegs.
Als er das Konzept von Hexi und dem kleinen Gespenst in die Finger bekam, musste er die Bilder, die während des Lesens in seinem Kopf aufkamen, zeichnend aufs Papier bringen. Die ersten Bleistiftzeichnungen entstanden im heißen Sommer 2003 und wurden im Frühling 2017 noch nachkoloriert.

 

IL-Verlag, 2017

Hardcover 28 Seiten

ISBN: 978-3-906240-63-3

 

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Bericht aus der Riehener Zeitung vom Freitag, 22. September 2017

Buchvernissage vom Sonntag, 17. Septbember 2017 im Pakrestaurant "Lange Erlen", Basel.

Gegen 100 Besucherinnen und Besucher fanden sich zur Buchvernissage von Daniela Stumpf mit ihrem Kinderbuch "Hexi und das Gespenst" ein. Der ganze Anlass wurde von Alexandre Schmitt und seinem Team hervorragend organisiert. Der Großratspräsident des Kantons Basel-Stadt, Joel Thüring, begrüßte die erwartungsvoll gestimmten Gäste mit einer witzigen Ansprache, in der er den Bezug von schöpferischem Ideenreichtum im künstlerischen Schaffen zur Politik aufzeigte und so das Kinderbuch von Daniela Stumpf, die ihrerseits im Großen Rat Basel-Stadt politisiert, würdigte.

Der Geschäftsführer des IL-Verlages, Fritz Frey, führte in seiner Begrüßungansprache den Gedankengang weiter und unterstrich, dass allein die richtige Idee zur modernen Zauberkraft werden kann. Dass Neid, Eifersucht und ein absichtliches Stolpersteine in den Weg legen alte und schlechte Charaktereigenschaften sind. Insofern ist das von Herbert Langkemper reich und einfühlsam illustrierte Kinderbuch ein kleines Zauberwerk für Kinder, aus dem aber die Erwachsenen bis in die hohe Politik ein zentrales Anliegen aufnehmen könn(t)en.

Die Autorin, Daniela Stumpf und der Illustrator, Herbert Langkemper, gaben ihrer Freude über das gelungene kleine Kunstwerk Ausdruck, und unter den Gästen wuchs die Neugierde auf das Buch spürbar.

Zur Unterhaltung der vielen Besucherinnen und Besucher und zur besonderen Freude der Kinder mischte sich der erst 15-jährige Zauberer Luca, der schon in diesem jungen Alter in die Basler Zauberergilde aufgenommen wurde, unter die Leute und verblüffte männiglich mit fantastischer Zauberkunst.

Zu guter Letzt konnte das Buch, welches auf ein tolles Echo stieß, gekauft werden. Niemand ließ es sich nehmen, mindestens ein Exemplar davon von der Autorin und dem Illustrator signieren zu lassen.

Die meisten der Gäste taten sich anschließend an einem ausgiebigen Mittagessen gütlich und waren voll des Lobes über die gelungene Veranstaltung. (-ff-)

 

Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband
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