Schorno, Paul: Beim Wort genommen

Schreiben als selbstverständliche Lebensäusserung

 

«Das Erlebnis, gedruckte Texte lesen und verstehen zu können, und schliesslich die Freude und die Genugtuung, dass ich etwas, was ich denke und fühle, mit eigenen Worten, mit Sprache anderen Menschen übermitteln kann, war für mich wie eine zweite Geburt, ein ganz neues Eintreten in die Welt.»


Dieses Buch versammelt Geschichten, Kolumnen, Lyrik, Konzert- und Theaterkritiken, Autobiografisches, Kritisches über Schule und Erziehung, sowie Erheiterndes aus der Feder von Paul Schorno. Es bietet einen bunten und vielschichtigen Querschnitt über das Wirken eines Menschen, der sein Leben mit Leidenschaft und Intensität in den Dienst der Erziehung und der Freude am geschriebenen Wort gestellt hat.

In seinen Texten gibt er fachkundige, nachdenkliche und erheiternde Einblicke in das Leben und Schaffen eines begeisterten und begeisternden Lehrers und schriftstellerisch aktiven Zeitgenossen.

Die gesammelten Texte ergeben ein Werk, das man nicht am Stück lesen muss, sondern immer wieder zur Hand nehmen soll und darf, um sich einzelne Abschnitte auszusuchen. Es ist ohnehin ein Buch, das nicht auf Anhieb «ausgelesen» ist.

Wichtig ist, dass es einen zum Lesen verführt.

 

zu Paul Schorno

 

Originalausgabe, IL-Verlag, 2015

Softcover, 206 Seiten

 

ISBN: 978-3-906240-31-2

 

 

 

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bz basellandschaftliche Zeitung vom 17.12. 2015 Kultur Seite 34

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Bericht aus der Riehener Zeitung vom 23. Oktober 2015

Bericht aus dem Bote der Urschweiz vom 22. Oktober 2015

Biel-Bemkemer Dorf-Zytig 29.1.16

Paul Schorno: Beim Wort genommen 

Der 1930 in Seewen geborene Paul Schorno hat es in unserer Region zu einiger Bekanntheit gebracht. Nach seiner Ausbildung kam er bald einmal nach Basel, wo er als engagierter Lehrer, Autor und Theaterpädagoge wichtige Spuren zog. In der Öffentlichkeit wurde sein Name aber vor allem deshalb geläufig, weil er während über fünfzig Jahren für diverse Zeitungen immer wieder Rezensionen zu Theaterinszenierungen und Konzerten verfasste. 

Paul Schorno war dazu prädestiniert. Das Schreiben schien ihm quasi angeboren, die Liebe zur Musik hatte er zum Anlass genommen, seine Tenorstimme auszubilden und Musikwissenschaften zu studieren. In seinen Konzertbesprechungen versuchte er, die Werke von ihrem Wesen her zu ergründen. 2005 schrieb er zu den Auftritten des Studienchors Leimental mit dem Mozart-Requiem: „Insbesondere fiel eindrücklich auf, wie sehr die basel sinfonietta ihr Musizieren als eine Expedition ins Innere dieser Musik verstand. Kraftvoll innig und von dramatischer Durchdrungenheit der gefestigte Chorklang der Vokalisten aus dem Leimental.“ 

Das Schreiben sah Paul Schorno immer als selbstverständliche Lebensäusserung und so offeriert er uns nun einen Rückblick auf sein umfangreiches Schaffen. Es sind biografische Reminiszenzen, Kolumnen, Gedichte, pädagogische Grundsatzüberlegungen, Rezensionen. 

 

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