Rabl, Bruno: Wenn Reichtum tötet

Von Wutbürgern und Mutbürgern

Novelle und Streitschrift

 

Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa gibt es erschreckend viele Unternehmen, die ihr Personal zu unwürdigen Bedingungen beschäftigen. Abstürze aus der Mittelschicht sind an der Tagesordnung, Armut vorprogrammiert. Am krassesten jedoch sind die Auswirkungen der teilweise sklavenähnlichen Ausbeutung durch skrupellose Firmeninhaber in den sogenannten „negativen Drittstaaten“ – trotz Arbeit haben zahlreiche Menschen dort nicht einmal das Nötigste zum Leben!

Parani wohnt mit ihrem Sohn in den Slums von Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch. Unter 20 Euro verdient sie monatlich als Näherin in einem Produktionsbetrieb für Billigtextilien. Der kleine Kiron erkrankt schwer. Parani hat nicht genügend Geld für Medikamente und eine ärztliche Versorgung, und sie weiß: Der dreijährige Kiron wird bald sterben …

 

„Wenn Reichtum tötet. Von Wutbürgern und Mutbürgern“ ist eine Novelle und Streitschrift zugleich. Miteinander verwoben sind Fiktion und Realität. Es wird dargestellt, was alles passieren kann, wenn die Politik nicht angemessen handelt und betroffene Menschen immer mehr in die Enge getrieben werden. „Wenn Reichtum tötet“ ist ein äußerst provokanter, sozialkritischer und vor allem sehr aktueller Text.

Wie kann man etwas ändern?

Gibt es einen Weg, aus Wutbürgern Mutbürger zu machen?

 

zu Bruno Rabl

 

IL-Verlag 2013

Paperback 69S.

ISBN: 978-3-905955-89-7

 
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DWZ (Donauwörther Zeitung), 23.1.14

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