Ersfeld, Rolf: Delfin und Magnolie

Roman

 

„Ich habe keine Angst vor dem Sterben, nachdem ich den Tod der Sonne gesehen und vom Geschmack der Liebe gekostet habe“, lautet der letzte Eintrag in Violas Tagebuch, das nicht nur ihre unbekannten Seiten, sondern auch Geschehnisse aufzeigt, die Jessie zutiefst erschüttern und verstehen lassen, warum sie sich ungeliebt fühlte. Die junge Frau lässt ihre wilden Jahre hinter sich, macht sich auf die Suche nach dem wahren „Ich“ ihrer Mutter, mit dem starken Wunsch, sie zu verstehen und - wenn auch spät - für sie einzutreten.

Per Internet verliebt sie sich in einen Mann; ihre Emails, unter den Pseudonymen „Delfin“ und „Magnolie“, werden mit der Zeit vertrauter, liebevoller, offenbaren gemeinsame Interessen, Empfindungen, unerklärlichen Gleichklang.

Beide ahnen nicht, wer der virtuelle Partner ist. Hat ihre Liebe auch real eine Chance?

Ein mitreißender, gefühlvoller Roman über Spiegelungen der Liebe, Rache, verletztes Vertrauen und fein gesponnene Ränkenetze.

 

zu Rolf Ersfeld

 

IL-Verlag, Basel, 2013
Paperback, 250 S.
ISBN: 978-3905955-51-4

 

 
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Trierische Volksfreund: 12./13. Oktober 2013

Trierer Zeitung: 16. Juni 2013

Der Tod der Sonne und der Geschmack der Liebe

 

Der Trierer Autor Rolf Ersfeld hat gerade ein neues Buch herausgebracht. Seit wenigen Tagen liegt "Delfin und Magnolie" in den Buchläden. Der Roman ist bereits das vierte Werk des ehemaligen Geschäftsführers der Industrie- und Handelskammer Trier, seit seinem Debütroman 2011.

 

Trier. Band vier liegt in den Buchregalen, Band fünf ist schon in Vorbereitung. Seitdem Rolf Ersfeld seinen Job als Industrie- und Handelskammer (IHK)-Geschäftsführer im Ressort Wettbewerbs an den Nagel gehängt hat und im Ruhestand ist, betreibt der 67-Jährige seine neue Berufung mit ungeheuerem Elan. Sein neues Buch, "Delfin und Magnolie", hat schon kurz nach seinem Erscheinen viele Leser gefunden. Der Trierer Weinkenner und -liebhaber hat mit seinen ersten Romanen bereits eine richtige Fangemeinde gewonnen.

Sehr lange müssen sie nicht auf ein neues Buch aus der Feder des Trier-Irschers warten. Im August 2011 erschien sein Erstlingswerk "Winterbirnen", im Februar 2012 folgte "Mattuschkes Versuchung", im Oktober desselben Jahres "Balthasars Hände", und nun "Delfin und Magnolie".

Zum Inhalt: "Ich habe keine Angst vor dem Sterben, nachdem ich den Tod der Sonne gesehen und vom Geschmack der Liebe gekostet habe", lautet der letzte Eintrag in Violas Tagebuch, das nicht nur ihre unbekannten Seiten, sondern auch Geschehnisse aufzeigt, die ihre Tochter Jessie zutiefst erschüttern und verstehen lassen, warum sie sich ungeliebt fühlte. Die junge Frau lässt ihre wilden Jahre hinter sich, macht sich auf die Suche nach dem wahren "Ich" ihrer Mutter, weil sie den Wunsch hat, sie zu verstehen und - wenn auch spät - für sie einzutreten.

Im Internet lernt Jessie einen Mann kennen, in den sie sich schließlich verliebt. Ihre E-Mails, die sie unter den Pseudonymen "Delfin" und "Magnolie" verschicken, werden mit der Zeit immer vertrauter, liebevoller, offenbaren gemeinsame Interessen, Empfindungen, unerklärlichen Gleichklang.

Und der nächste Ersfeld ist schon in Vorbereitung: Vereinzelt Nebel heißt der Roman, den der Trierer in Arbeit hat. red

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