Bigler, Urs: Teufelszorn 3: Die Höllischen grüßen

 

Im Alter von 21 Jahren ist Arno ein gemachter Mann - er soll die Werkstatt eines reichen Geschützgießers leiten und sein Erbe antreten. Ein unerwartetes Ereignis wirft ihn aus der Bahn: Ein juristisches Verfahren, mit dem der Stadtrat ein Exempel gegen die Räuberplage auf der Landstraße statuieren will, entartet zu einem Hexenprozess. Arnos Versuch, sich mit legalen Mitteln für die Angeklagten einzusetzen, misslingt. Unterstützt von der Meistersfrau und seinem alten Freund, dem Magier, plant er, den Schauprozess zu stören und die Hinrichtung der Hexenleut zu verhindern. Er riskiert damit seine Existenz und muss die Stadt Hals über Kopf verlassen.

Auf der Flucht kommt es zu einem Wiedersehen mit seinem Beschützer Pater Clemens. Dieser rät ihm, auf schnellstem Weg nach Italien zu fliehen. Doch Arno entscheidet sich anders. Er bricht mit dem Magier nach Haldenburg auf, wo er mit dem Herzog eine alte Rechnung begleichen will. Ein Plan, der Fallstricke hat, wie sich bald herausstellt. Denn der Fürst erweist sich als ein höchst durchtriebener Despot, der die Absichten der beiden durchschaut und ihnen mit seiner Spitzelentourage ein hinterhältiges Spiel aufzwingt. Sein einziges Interesse: Arnos geheime Kenntnisse um den Geschützguss. Die Schlinge zieht sich zu - der Aufenthalt im herzoglichen Schloss wird für Arno zum puren Alptraum, als er auch noch auf Befehl des Fürsten im peinlichen Verhör einer Hexe das Protokoll zu führen hat.

Die Situation scheint völlig ausweglos, doch da schalten sich im Hintergrund die Meistersfrau und Pater Clemens ein und versuchen zu helfen.

 

zu Urs Bigler

 

ISBN: 978-3-9523991-6-3

 
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